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Das jüngere Neolithikum (4300-2400 v.Chr.) des Schweizer Mittellandes, Süddeutschlands und Ostfrankreichs. Chronologie und Regionalität aufgrund der Keramik und der absoluten Datierungen ausgehend von den Forschungen in den Feuchtbodesiedlungen der Schweiz.
Am Anfang stand ein Nationalfondsprojekt mit dem Titel „Absolute Chronologie und Regionalität West- und Mitteleuropas vom 5. bis 3. Jahrtausend v.Chr. ausgehend vom Modellfall des unteren Zürichsees“, welches das Institut ab 1995 in Zusammenarbeit mit der Kantonsarchäologie Zürich durchführte. Der damalige Projektleiter stellte aber 2002 alle Arbeiten ein.
Seither haben W. E. Stöckli und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aus der Abteilung UFG (Annick de Capitani, Susanna Kaufmann, Daniel Berger, Andrea Hep und Karin Zuberbühler) auf der Grundlage der Tafeln, die unter dem ehemaligen Projektleiter zusammengestellt worden sind, die Arbeit weitergeführt und 2007 abgeschlossen.
Die Publikation ist in der Reihe Antiqua der Archäologie Schweiz erschienen und kann direkt bei Archäologie Schweiz, Petersgraben 9-11, Postfach, 4001 Basel bestellt werden.
Werner E. Stöckli