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Ur- und Frühgeschichte & Archäologie der Römischen Provinzen

Titelbild

Institutsgeschichte

Kurzüberblick

Nach der seit 1924 bestehenden ausserordentlichen Professur für Allgemeine Vor- und Frühgeschichte und mittelalterliche Geschichte, die Otto Tschumi bis 1949 innehatte, wurde 1950 das „Seminar für Urgeschichte“ gegründet. Der Leiter, Hans-Georg Bandi, führte das Seminar bis 1956 als nebenamtlicher Extraordinarius, danach als Ordinarius.

Bereits 1964 erging ein Lehrauftrag für provinzialrömische Archäologie an Elisabeth Ettlinger, 1969 habilitierte sie sich bei Hans-Georg Bandi und erhielt 1970 eine ao. Prof. (2SWS); 1977-1990 lehrte Rudolf Fellmann als ao. Prof. provinzialrömische Archäologie, ab 1981 mit einem Pensum von 40%.

1985 übernahm Werner E. Stöckli, Ordinarius für Ur- und Frühgeschichte, Hans Georg Bandis Nachfolge als Leiter des Seminars, das 1993 zum Institut für Ur- und Frühgeschichte & Archäologie der Römischen Provinzen umbenannt wurde. 1997 erweiterte man das Institut mit einem Ordinariat für Archäologie der Römischen Provinzen, dessen Inhaberin Stefanie Martin-Kilcher (Emerita) bis 2010 war. Seit Januar 2011 leitet Christa Ebnöther, Ordinaria für Archäologie der Römischen Provinzen, die beiden Abteilungen.

Seit 1. Januar 2010 sind das Institut für Ur- und Frühgeschichte & Archäologie der Römischen Provinzen und das Institut Archäologie Vorderasiens und des Mittelmeerraumes zum Institut für Archäologische Wissenschaften (IAW) zusammen geschlossen.

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