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*7.11.1961
Wissenschaftlicher Werdegang:
1981-1988 Studium der Ur- und Frühgeschichte, Aegyptologie und Religionsgeschichte an der Universität Zürich.
1988-1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin bei der Kantonsarchäologie Zürich. 1991/1992 Freistellung für ein Forschungssemester an der University of Reading (GB) und 1994/95 für die Promotion bei Prof. S. Martin-Kilcher (Bern) mit der Arbeit „Der römische Gutshof in Dietikon“.
1999-2005 Assistentin am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie der Römischen Provinzen, Abteilung Archäologie der Römischen Provinzen, Universität Bern.
2000-2007 Habilitation „Gemeinschaften im städtischen Raum: Erscheinungsformen von Kult- und Versammlungsorten häuslicher und nicht-häuslicher Gemeinschaften im Römischen Nordwesten. Ein Beitrag zur Erforschung des antiken Vereinswesens aus archäologischer Sicht, ausgehend vom „Haus des Merkur“ in Chur/Curia (GR, Schweiz)“, unterstützt vom SNF und vom Institut für Kulturforschung Graubünden.
2007-2011 verschiedene Ausgrabungs-, Auswertungs- und Ausstellungsprojekte in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Dienst des Kanton Graubünden, der Römerstadt Augusta Raurica, der Kantonsarchäologie Zug, dem Museum für Urgeschichte(n) Zug und dem Amt für Städtebau Zürich.
2009-2011 Titularprofessur (50%) für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Basel im Rahmen der vom Kanton Aargau mitfinanzierten „Vindonissa-Professur.
Seit 2011 ordentliche Professorin für Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Bern.
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Einladungen zu Vorträgen und Gastseminarien an nationalen und internationalen Kolloquien und Universitäten.
Mitgliedschaft bzw. Vorstandsarbeit in Berufsverbänden, Gesellschaften und wissenschaftlichen Kommissionen in der Schweiz und im Ausland.
Forschungsschwerpunkte: Siedlungsgeschichte allgemein und im Besonderen des Alpenraumes; Handwerk und Gewerbe, Kult und Religion; Gesellschaft und Kulturwandel.